Gedanken zum Thema PR am Telefon

31. Januar 2006Vor ein paar Tagen stellte ich im Forum Corporate Communication auf openBC die Frage, was meinen BranchenkollegInnen zum Thema Nachtelefonieren von Presseeinladungen einfällt. Ob sie, und wenn sie, wie sie …


Vor ein paar Tagen stellte ich im Forum Corporate Communication auf openBC die Frage, was meinen BranchenkollegInnen zum Thema Nachtelefonieren von Presseeinladungen einfällt. Ob sie, und wenn sie, wie sie im Umgang mit Medienvertretern das Telefon benutzen. Das Echo hat mich überrascht. Bis heute haben 423 Personen auf den Artikel geklickt und darauf nicht weniger als 18 Personen geantwortet. Die einzelnen Beiträge deckten ein breites Sektrum ab. Von "absolut unprofessionell" bis "durchaus sinnvoll" reichten die Sichtweisen. Dass es hier die richtige Antwort nicht gibt bzw. geben kann, liegt auf der Hand. Spannend finde ich nur, wie viele PR-Menschen sich über so nebensächliche Dinge – oder sind sie doch nicht so nebensächlich?! – Gedanken machen bzw. über die Dinge des täglichen PR-Lebens

Spannende Gedanken verursacht mir derzeit auch ein Satz, den ein Klagenfurter PR-Fachmann von einer Veranstaltung der Word of Mouth Marketing Association aus den USA mitgebracht hat. Der Satz  unterstreicht die Bedeutung, die
aktives Zuhören für eine tragfähige Kundenbeziehung – im Übrigen aber auch für jede andere Beziehung – hat. Er lautet:
"Die Natur hat uns zwei Ohren und nur einen Mund mitgegeben" Ich denke,
davon können sich wohl nicht nur PR-Treibende, Journalisten, Politiker
und Ärzte ein Stück abschneiden.

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