Back in Black

23. Mai 2006In letzter Zeit hätte es so viel Interessantes zu bloggen gegeben. Aber auch die tägliche Arbeit soll irgendwie erledigt sein und das nicht nur zu 70, 80 oder 90 Prozent. …


In letzter Zeit hätte es so viel Interessantes zu bloggen gegeben. Aber auch die tägliche Arbeit soll irgendwie erledigt sein und das nicht nur zu 70, 80 oder 90 Prozent. So viel zum Thema Blogabstinenz… Hätte, ja hätte ich denn gebloggt, dann wäre ich wohl an den Mannen, oder wohl besser Mönchen aus dem PR Kloster, dem Weblog der Düsseldorfer PR-Agentur Conosco nicht vorbei gekommen. Dies deshalb, weil sie in einem Blogpost so en passant ein kleines Geheimnist gelüftet haben… Für so viel Freundlichkeit kommt man übrigens schnurstracks auf Ed’s Friendly Weblogs Blogroll. Und dann war da noch ein interessantes Gespräch mit einem Journalisten vor wenigen Tagen. Er hatte eine Geschichte anrecherchiert und war – oh Wunder – über die Google Blogsuche
auf zahlreiche Weblogs, genau zu dem Thema gestoßen, an dem er gerade
recherchierte. Meine ständigen Versuche, ihn vom Thema Social Software
zu überzeugen, hatten also letztlich doch Erfolg. Super! Außerdem hab ich daraus gelernt: Es ist noch immer eine Sache, etwas erzählt zu bekommen, die andere jedoch, selbst ein Ah-Erlebnis zu haben. Der betreffende Journalist jedenfalls will in Zukunft auf die Blogsuche nicht mehr verzichten. Das ist gut so, auch wenn er mit diesem Informationsverhalten heute, gelinde gesagt, als Exot einzuschätzen ist. Aber Zeiten ändern sich ja bekanntlich.

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3 Gedanken zu “Back in Black

  1. Dein Reader war lange genug auf Schonkost! Danke für die wohlwollende Unterstützung (Traffic, Blogroll, etc.) durch Mindwork.net und fürs Reinschaun! ed