Problemfall Grasser

15. Juli 2006Fettnäpfchen säumen seinen Weg. Da ist die Trennung von der Ex und die öffentlich zur Schau getragende neue Liebe zur schönen Kristallerbin Fiona Swarovski, vorher noch eine persönliche Homepage auf …


Fettnäpfchen säumen seinen Weg. Da ist die Trennung von der Ex und die öffentlich zur Schau getragende neue Liebe zur schönen Kristallerbin Fiona Swarovski, vorher noch eine persönliche Homepage auf die sich der Finanzminister kurzerhand "einladen" ließ. Und jetzt wird bekannt, dass sich Problembär Grasser mit Milliarden-Jongleur Wolfgang Flöttl getroffen hat, gegen den in der BAWAG-Affäre, dem größten Bankenskandal der 2. Republik, ermittelt wird. Was hat dieser Finanzminister noch vor? Wie viele Fettnäpfchen kann er bis zum Wahltermin im Herbst noch unterbringen? Und die alles entscheidende Frage: Besteht Grund zur Hoffnung, dass er der Politik dann den Rücken kehrt?

Via: Die Presse / Kurier

4 Gedanken zu “Problemfall Grasser

  1. Besteht Grund zur Hoffnung, dass die österreichische Bevölkerung Notiz davon nimmt und bei der nächsten Wahl entsprechend handelt?

  2. Ja, diesen Typus gibt es. Leider. Aber das reicht mir nicht. Ich will Stubstanz. Zuminest ein wenig. Das darf ich mir wünschen, als mündiger Bürger dieses Landes.

  3. Geh, wo er doch so fesch is …
    (de gustibus) 😉
    Es soll ja einen Kommunikatortypus geben, der nach dem Motto lebt: Egal wie, Hauptsache in den Medien wird über mich berichtet.