Ich bin ein Blogger! Streicheln und Füttern erlaubt

25. September 2006Super Gespräche die sich da am Rande des Congresses ergeben. Nicht nur mit den 19 anderen Livebloggern (hier eine Liste) sondern v.a. auch mit den teilnehmenden PR- und Marketingverantwortlichen aus …


Super Gespräche die sich da am Rande des Congresses ergeben. Nicht nur mit den 19 anderen Livebloggern (hier eine Liste) sondern v.a. auch mit den teilnehmenden PR- und Marketingverantwortlichen aus verschiedenen Unternehmen. Die kommen in der Kaffeepause dann an den Tisch und schaun sich die Blogger aus der Nähe an.

Kln

Total lustig, wie diese Annäherung erfolgt. Respektvoll natürlich, ist doch auch ein Businessrahmen hier, dennoch irgendwie tapsig, neugierig und mit allem rechnend. Aber keine Sorge: Weder ich noch meine KollegInnen rechts und links von mir beißen. Vorerst zumindest.

4 Gedanken zu “Ich bin ein Blogger! Streicheln und Füttern erlaubt

  1. Hallo Herr Sander! Hat mich auch sehr gefreut, sie in Köln zu treffen. Ihre Befürchtung, Blogger würden sich zu sehr mit ihrer eignenen Welt beschäftigten, ist absolut berechtigt. Wenn man sich die in Köln entstandenen Blog-Post aber genau ansieht, wird schnell klar, dass sie sich zwar mit ein und demselben Thema beschäftigen, dem Congress nämlich, dass sie thematisch-inhaltlich aber dennoch in teilweise sehr unterschiedliche Richtungen zeigen. Hier spielen Referenz zu eingener Erfahrungs- oder Interessenshintergrund des betreffenden Bloggers eine bedeutende Rolle. Es ist gerade diese persönliche, subjektive Färbung, die der Botschaft zusätzlichen Drive, man könnte vielleicht auch sagen „Gewicht“ gibt.

  2. Er hat wirklich nicht gebissen! – Unsere „Annäherung“ auf dem Kongress war interessant: Live-Blogger zum Anfassen! Gute Gespräche, auch offline ein kommunikativer, oder besser gesagt, augeschlossener, sympathscher Typ. – Was mich faszinierte: 20 Live-Blogger auf einem Haufen, die sich alle mit dem einen Thema befassen… Hat mich schon überrascht. – Hoffentlich befassen sich Blogger nicht zu sehr mit ihrer eigenen Welt, quasi mit sich selbst…

  3. Ja, ist wirklich ganz spannend, wie die Annährungen hier vorgehen. Vielleicht können wir uns ja gleich mal live unterhalten. Ich sitze hinten links im weißen Hemd.
    Nick