Kärnten Werbung: Kohle Verheizen 2.0

21. August 2007Also die Touristiker dieses Landes haben ja offensichtlich Kohle ohne Ende. Das hoffe ich zumindest. Wie ich darauf komme? Na weil sich die Kärnten Werber am Reiseblog des ReiseMagazins mit …


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Also die Touristiker dieses Landes haben ja offensichtlich Kohle
ohne Ende. Das hoffe ich zumindest. Wie ich darauf komme? Na weil sich
die Kärnten Werber am Reiseblog
des ReiseMagazins mit einem Banner eingekauft haben, deshalb. Hier
wirbt Kärnten quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Was solls?
Kann die Kärnten Werbung damit doch eindrucksvoll untermauern,
ebenfalls im Mitmach Internet angelangt zu sein. Wenn schon nicht
aktiv, so zumindest in Form eines Banners auf einem Blog dessen Vernetzungsgrad bei unter Null
bei hitverdächtigen vier Nennungen liegt. Mich würde ja brennend interessieren,
was ein solcher Banner so kostet. Oder ist er doch nur ein Geschenk des
Reisemagazins an die Kärnten Werbung, ein Lückenfüller weil der Rand
des Blogs sonst so steril ausgefallen wäre?!

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PS: Hätte ja gerne einen Trackback gesetzt. Aber die Reiseblog-Leute stellen mich vor unüberwindbare Hürden.

10 Gedanken zu “Kärnten Werbung: Kohle Verheizen 2.0

  1. Ist Ihr Sterilisationsverfahren wirklich sicher?
    Für den richtigen Einsatz eines Sterilisationsverfahrens in Ihrer Praxis müssen Sie sich durch einen regelrechten Verordnungsdschungel kämpfen. Damit Sie da noch durchblicken und im Zweifelsfall nicht in die Verantwortung gezogen werden, kümmern wir uns gerne um Ihre Sicherheit: Mit den Autoklaven der B-Klasse bieten wir Ihnen das sicherste Sterilisationsverfahren für Ihre Patienten und für Sie.
    Für den richtigen Einsatz eines Sterilisationsverfahrens in der Zahnarztpraxis gibt es unzählige Normen, Richtlinien und Verordnungen, die beachtet werden müssen. Damit Sie sich in diesem Verordnungsdschungel noch zurechtfinden, haben wir für Sie alle Vorschriften durchgearbeitet. Dabei handelt es sich zwar nicht um Gesetze, jedoch wird hiermit der “Stand der Technik“ geregelt. Denn wenn sich einer Ihrer Patienten eine Infektion zuzieht, stehen Sie als Praxisinhaber in der Verantwortung. Dann tritt die Beweislastumkehr ein und Sie müssen belegen, dass das Sterilisationsverfahren in Ihrer Praxis den “Regeln der Technik“ entspricht. Eine schwierige Situation, denn wenn Sie dies nicht beweisen können, kommen unangenehme Haftungsfragen auf Sie zu.
    Zahl der Überprüfungen in diesem Jahr steigt !
    Derzeit findet eine deutliche Steigerung der so genannten Praxisbegehungen durch die Gesundheitsämter statt. Je nach Auslegung der geltenden Normen und Richtlinien können dann Maßnahmen von Ihnen verlangt werden, die zu großen Unsicherheiten führen. Lassen Sie sich nicht verunsichern, sprechen Sie bereits vorher mit uns.
    Prüfen Sie schnellstens den aktuellen Status Ihres eingesetzten Sterilisationsverfahrens! Wir von der Dentalwelt haben in der Regel die Daten vorliegen und helfen Ihnen gerne bei der Beurteilung.
    Sterilisieren ohne Risiko
    Entscheiden Sie sich rechtzeitig für das sicherste Sterilisationsverfahren im Interesse Ihrer Patienten und zu Ihrer eigenen Sicherheit. Ein Autoklav der B-Klasse ist die richtige Lösung um allen Anforderungen gerecht zu werden.
    Denn mit dem Einsatz eines Verfahrens mit fraktioniertem Vorvakuum, Nachvakuum und der Möglichkeit zur Dokumentation über Drucker oder PC können Sie immer beweisen, dass Sie das richtige Sterilisationsverfahren in Ihrer Praxis anwenden.
    Profitieren Sie von unseren Leistungen
    • kostenlose Anlieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung nach MPG und MPBetreibV
    innerhalb Deutschlands, Niederlande, Belgien, Österreich, Dänemark und Schweiz
    • Medizinprodukte-Buch nach §7 MPBetreibV
    • Sachkundenachweis gem. §5 und §7 MPBetreibV
    • Telefonsupport kostenlos
    • Eigene hochqualifizierte und zertifizierte Techniker
    • Evt. benötigte Ersatzteile sowie Leihgeräte sind bei uns ständig bevorratet
    • Auch bei Dentalwelt: Dokumentenechtes Thermopapier (mind. 10 Jahre archivierbar)
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    • Sie kaufen hier beim Marktführer für den Vertrieb von verschiedensten Autoklaven
    • Erfahrung aus dem Verkauf und der Betreuung von mehreren hundert unterschiedlichen Sterilisatoren

  2. Kärnten Werbung auf Facebook

    Seit einigen Monaten bin ich Mitglied bei der Social-Networking-Plattform Facebook. Noch bin ich nur moderat begeistert, schaue aber regelmäßig rein. Umso größer war die Überraschung, als ich plötzlich eine Bannerwerbung im Skyscraper-Format für Wander…

  3. Die Kritik verstehe ich auch nicht. Und warum soll/muss die Kärnten-Werbung an der Web 2.0-Blase mitwirken?
    Das Mitmach-Web hat Vor- und Nachteile und über dessen sollte man sich im klaren sein. Ich empfehle aber der Kärnten-Werbung ins Affiliate-Marketing einzusteigen, der Ö-Werbung habe ich es schon empfohlen, aber die sind ja gerade mit dem „Mitmach-Web“ beschäftig.

  4. mir war NICHT gerade danach und es steckt auch nichts wie immer Geartetes (dahinter. Vielleicht liegt der „Fehler“ ja einfach bei mir. vielleicht verstehe ich wirklich zu wenig von online werbung. vielleicht könnte sich die kärnten werbung aber auch andere plätze aussuchen, ihre banner zu schalten. in jedem fall: danke für das learning in sachen online werbung

  5. Sehr geehrter Herr Wohlfahrt,
    Sie kennen sich mit den Modalitäten von Online-Werbung nicht so gut aus, habe ich den Eindruck. Ihr Posting ist unsachlich und polemisch. Gegen Letzteres kann man schwerlich etwas einwenden, Ersteres aber ist kein Ruhmesblatt für einen Kommunikationsexperten.
    Steckt irgendwas dahinter, was wir wirklich wissen sollten, oder war Ihnen halt einfach grad danach?
    Mit freundlichen Grüßen,
    Christina Dany

  6. @ meinen sie dass ein landestouristiker nicht in einem medium (und so wie ich das sehe ist der reise-blog ein solches) werben darf?
    Nein. Ich würde mir das in Betracht kommende Medium nur sehr genau ansehen, sodass mein eingesetzter Kommunikations-Euro maximale Wirkung erzielt.
    @ meinen sie dass es für einen touristiker von nachteil ist in einem online-medium eines reisemagazins zu schalten?
    Ebenfalls nein. Solange dieses Online-Medium von seinen Benutzerzahlen als auch von seinem Vernetzungsgrad her sicherstellt, dass die gesetzte Botschaft auch entsprechendes Gehör findet, sprich eine kritische Größe erreicht hat.
    @ meinen sie dass es generell böse ist in einem blog werbung zu schalten?
    Keineswegs, wenngleich ich als schaltendes Unternehmen dabei über die Sinnhaftigkeit nachdenken würde. Auch als Blog-Betreiber würde ich mir gut überlegen, ob mir ein Werbebanner im Sinne der jeweiligen Strategie ins Konzept passt oder nicht. Aus der Sicht der Betreiber des Reise-Blogs scheint mir diese Sinnhaftigkeit gegeben.
    @ wenn sie von „kohle verheizen“ sprechen, meinen sie damit werbung im allgemeinen oder werben in blogs im speziellen?
    ich meine damit Werbung in Blogs die derzeit (noch) unter Ausschluss der Öffentlichkeit existieren.
    @ warum glauben sie dass sich der werbekunde anmaßt „im mitmach web angekommen zu sein“ – wegen einer bannerwerbung?
    zugegeben, das war polemisch. Die Kärntenwerbung gilt auf dem Gebiet des Mitmach-Internet nicht gerade als Vorreiter. Das mag viele Gründe haben, von denen ich nur einige kenne.

  7. ich kann ihren kommentar nicht nachvollziehen.
    meinen sie dass ein
    landestouristiker nicht in einem medium (und so wie ich das sehe ist der reise-blog ein solches) werben darf? wohl kaum.
    meinen sie dass es für einen touristiker von nachteil ist in einem online-medium eines reisemagazins zu schalten? wohl auch nicht.
    meinen sie dass es generell böse ist in einem blog werbung zu schalten?
    wenn sie von „kohle verheizen“ sprechen, meinen sie damit werbung im allgemeinen oder werben in blogs im speziellen?
    warum glauben sie dass sich der werbekunde anmaßt „im mitmach web angekommen zu sein“ – wegen einer bannerwerbung?
    sorry, viele fragen aber ausser einer polemisch anmutenden ansage kann ich ihrem kommentar wenig „fleisch am knochen“ entnehmen.

  8. vielleicht weil dafür öffentliches Geld verwendet wird? und zudem: statt auf irgendwelchen blogs banner durchzuschalten wären die kärntenwerber gut beraten, selbst ins mitmach-web aufzubrechen. meine meinung, herr oder frau „würstel“

  9. langweilig… warum regt man sich quasi im ausschluss der öffentlichkeit darüber auf warum ein unternehmen quasi im ausschluss der öffentlichkeit werbung schaltet!?