Total easy

5. September 2007Es ist so eine Sache, bestehenden Kunden von Web 2.0, Social Media und den davon ausgehenden Chancen für die Unternehmenskommunikation zu erzählen. Nicht selten ist das Thema zu neu, wurde …


Es ist so eine Sache, bestehenden Kunden von Web 2.0, Social Media und den davon ausgehenden Chancen für die Unternehmenskommunikation zu erzählen. Nicht selten ist das Thema zu neu, wurde nicht verständlich genug präsentiert oder das betreffende Unternehmen hat "ohnehin schon eine Hompepage". Manchmal geht es aber auch ganz easy, so geschehen jüngst bei der Klagenfurt Marketing GmbH, bei der das Thema Social Media – sagen wir es mal so – derzeit nicht gerade oberste Priorität hat. Lange Rede kurzer Sinn: Als sich bein Klagenfurt Marketing vor einigen Wochen elektronische Post vom Fontblog einstellte, das sich für das gerade neu eingeführte Logo für Gastronomie und Handel interessierte, war man natürlich äußerst angetan.

Klagenfurt_marketingWenig später ging dann dieses Posting online und die Freude war noch größer. Warum? Nun weil man mit der kontrovers diskutierten Logo-Debatte, dem Logo selbst und natürlich auch mit der Landeshauptstadt Klagenfurt nahezu ohne Streuverlust in der deutschen und internationalen Grafik-Design Community präsent war UND weil sich aus dem Blogpost heraus eine interessante Diskussion ergab, an der auch zahlreiche Vertreter des heimischen, sprich Kärntner Grafik-Gewerbes teilnahmen. Und weil dieses Blogpost sehr wahrscheinlich mehr Leute gelesen haben, als einen Artikel darüber im Fachblatt XY. Das ist gut. Das ist ein neuer, alternativer Kommunikationskanal, der sich öffnet. Ich frage mich, welche Früchte die Verantwortlichen erst pflücken könnten, würden sie sich aktiv – sprich in Form eigener Social Media Aktivitäten (zB eines Blogs) – in die online Diskussion einbringen…

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