Social Media im Wahlkampfeinsatz

15. Januar 2008Wie heißt es so schön? Alles was wir heute in den USA sehen ist wenige Zeit später auch bei uns ein Thema. Oder so irgendwie geht dieser Spruch. Das gilt …


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Wie heißt es so schön? Alles was wir heute in den USA sehen ist wenige Zeit später auch bei uns ein Thema. Oder so irgendwie geht dieser Spruch. Das gilt insbesondere für die Art und Weise wie Wahlauseinandersetzungen geführt werden. Und egal ob Rot oder Schwarz (von denen weiß ich es nur ganz genau…), alle tingeln sie zu den großen Conventions von Demokraten und Republikanern und sehen sich dort hautnah an, wie politisch kommuniziert wird. Logo! Besser gut kopiert (oder besser tranponiert) als schlecht neu erfunden. Für mich als PR-Mensch und Social Media Berater natürlich besonders interessant ist die Frage, wie die aussichtsreichsten Kandidaten um die US-Präsidentschaft das "neue" Internet für ihre Kommunikation nutzen, welche zusätzlichen Kanäle (zB. MySpace, YouTube, etc.) sie für sich entdeckt haben, wie ihre Seiten aufgebaut sind und ihre generelle online Strategien aussehen bzw. aussehen könnten. Den Anfang macht heute Barack Obama. Weiter geht es dann mit Hillary Clinton, Mitt Romney, John McCain, Ron Paul, John Edwards,
Joseph Biden,
Christopher Dodd, Rudy Giuliani, Sam Brownback, Mike Bloomberg, Duncan Hunter, Newt Gingrich oder Ralph Nader.

Ein Gedanke zu “Social Media im Wahlkampfeinsatz

  1. Ich war gerade einige Wochen in den USA (Kalifornien/Nevada) und habe mich richtig darauf gefreut den Wahlkampf vor Ort mitzuerleben und zu erfahren, wie die Bevölkerung den Wahlkampf verfolgt. Im täglichen Leben – bis auf die obligatorischen Zeitungsartikeln und TV-Nachrichten – bekommt man nicht wirklich viel mit von den Wahlen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass den Leuten ziemlich egal ist, wer gewinnt – Hauptsache es ist keine Frau und kein Schwarzer.