Willkommen im Club: Alpenglühen bloggt

5. Februar 2008Es zog ja einige Zeit ins Land seit dem Going Public des Kärntnerisch-Salzburgischen Startups Alpenglühen und jetzt. Aber nun wurde es entgültig ernst mit dem Alpenglühen-Blog. Man darf gespannt sein, …


Es zog ja einige Zeit ins Land seit dem Going Public des Kärntnerisch-Salzburgischen Startups Alpenglühen und jetzt. Aber nun wurde es entgültig ernst mit dem Alpenglühen-Blog. Man darf gespannt sein, worum es hier gehen wird, wer hier bloggt und vor allem wie sich die Tourismus Community einklinken wird.

 

Alpenglhen_blog

Spannend auch, dass es sich dabei eigentlich um ein klassisches Corporate Blog handelt und dass die Alpenglüher hierfür quasi den umgekehrten Weg gehen. Während andere Startups (hier ein Beispiel) noch Wochen und Monate vom eigentlichen Markteintritt entfernt sind und ihr Corporate Blog bereits längst up and running haben, etwa zum Networken und zum Aufgeilen (sorry!) der Community, ging man bei Alpenglühen den anderen Weg. Aber warum eigentlich nicht? Ach ja, Konkurrenz belebt den Markt, right?

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7 Gedanken zu “Willkommen im Club: Alpenglühen bloggt

  1. Zunächst mal herzlichen Dank für die ganze Aufmerksamkeit, die die Blogosphäre uns zuteil werden lässt! Und Ed, dankeschön, dass du uns hier ein bisschen den Rücken freihältst!
    Zu unserem Blog möcht ich nur sagen: In Kürze gehn wir’s richtig an. Ich möcht jetzt nicht mit Ausreden und Entschuldigungen kommen, die eh niemanden wirklich interessieren. Wir sind Menschen, keine Maschinen. Und wir haben Gott sei Dank ein bisserl was anderes auch zu tun… Damit wollen wir aber auf gar keinen Fall ausdrücken, dass uns unsere User und auch die Blogger-Szene nicht interessieren (nur damit wir uns im Sinne Watzlawicks nicht falsch verstehen). Wir haben einfach deswegen viel um die Ohren, weil wir unseren Usern ordentlich was bieten wollen. Und wir sind auch der Meinung, dass unser Blog sicher nicht zu spät kommt. Wir haben nämlich wenigstens was, worüber es sich zu schreiben lohnt.
    @michaela: Für das, dass du dich schon vor geraumer Zeit auf Biegen und Brechen von Alpengluehen.com hast abmelden müssen, interessiert du dich aber sehr für unsere Sache. Wär’s da nicht bequemer gewesen, du wärst gleich dabei geblieben? Da hättest du vielleicht auch ein bisschen mitgekriegt, was wir wirklich machen und möglicherweise sogar Spaß dran haben können.

  2. ich komme mir langsam aber sicher wie der Pressesprecher von Alpenglühen vor :)
    @ Hannes: Danke fürs Feedback. Du hast recht, der Begriff „Tourismus Community“ passt hier nicht so wirklich. Outdoor Community, etc. hätte bestimmt besser gepasst. Zu Punkt 2. kann ich nichts sagen, da ich Strategie und Zuschnitt des Unternehmens zu wenig kenne bzw. einschätzen kann. Zu Punkt 3 möchte ich anmerken, dass ein Blog NIE zu spät kommt. Meiner Meinung nach ist es besser, man beginnt das online Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt, als gar nicht.
    Für Alpenglühen wie für jedes andere Unternehmen gilt Watzlawick’s Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Dass die online Kommunikation eines Unternehmens wie Alpenglühen auf die Goldwaage gelegt wird, ist klar.

  3. Ed, sorry ich glaub das ist dein allererster Beitrag dem ich so gar nicht beipflichten kann :-)
    1. Welchen Mehrwert hat „die Tourismus Community“ (wer auch immer das ist??) von einem Einklinken in Alpenglühen?
    2. Das von dir erwähnte Start-Up „netzwerkt“ nicht nur innerhalb einer inzest ähnlichen Web2.0 Szene sondern ist soweit ich weiß mit zahlreichen Gesprächen auch mit öffentlichen Institutionen beschäftigt, und
    3. sollte jeder Gründer vor dem Start mit mindestens so vielen Kunden wie möglich reden. Also kommt auch das (nicht gerade professionell umgesetzte, sorry) Blog ein wenig spät.

  4. Hmmm… man hätte den „Mr. WordPress“ Test-Kommentar, der von der Installation noch übrig ist, entfernen können :-)