Ich liebe Google-Maps

17. Juni 2008Eigentlich hätte dieser Post mit den Worten "Ich liebe Salzburg" beginnen sollen. Die Stadt in der ich doch einige Jähren verbrachte und noch immer ganz wehmütig werde wenn ich bei …


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Eigentlich hätte dieser Post mit den Worten "Ich liebe Salzburg" beginnen sollen. Die Stadt in der ich doch einige Jähren verbrachte und noch immer ganz wehmütig werde wenn ich bei Salzburg Süd auf die Tauernautobahn auffahre… Wer auf Google-Maps "Salzburg" eingibt, der bekommt volles Programm. Und während ich das hier schreibe erklingt aus den Boxen meines Computers Mozart. Ich liebe Mozart und werde mich deshalb kurz fassen um bald wieder zu den herrlichen Bildern zurückzukehren, die irgendjemand geschossen und dann über Panoramio auf Google-Earth und eben die Google-Map zu Salzburg hochgeladen hat.

Tourismus hat ja angeblich mit Emotion zu tun, mit dem Erzählen von Geschichten, mit Gänsehaut und dem Aktivieren von – im besten Falle bereits gesetzten Ankern – so wie bei mir jetzt. Neue Technologien wie die zuvor genannten aber zB. auch Google-Streetview lassen bereits vor dem Besuch eine Destiation diese am Bildschirm so plastisch greifbar werden, dass man glaubt man sei bereits da. Ein Umstand, der das online Erlebnis zusätzlich verschönern hilft: Diese Inhalte sind echt. Sie stammen von Menschen die Salzburg sehr wahrscheinlich genauso gern haben wie ich. Ich mag Leute die mögen was ich mag; ist gar kein Proglem, dass ich die Leute gar nicht kenne. Im Nachhinein erzeugen Google-Maps, die darin eingebetteten Bilder und Videos, Panoramio, Streetview & Co Bindung, die über Jahre hinweg gehalten werden kann, die über Jahre hinweg Gänsehaut zu erzeugen in der Lage ist. Kein Nachteil wenn es darum geht, touristische Laufkunden zu Wiederholungstätern zu machen. Und jetzt zurück zu den anderen wunderbaren Salzburgbildern…

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