Pago auf Photoshop Disasters

28. August 2008Gleich vorweg. Damals, als ich noch Angestellter der Pleon Publico Klagenfurt war, werkte ich am PR-Etat von Pago mit. Umso verwunderter war ich, als ich jetzt die rege Diskussion um …


Pago Ed Wohlfahrt

Gleich vorweg. Damals, als ich noch Angestellter der Pleon Publico Klagenfurt war, werkte ich am PR-Etat von Pago mit. Umso verwunderter war ich, als ich jetzt die rege Diskussion um ein aktuelles Pago-Sujet erblickte, die sich Ende Mai 2008 am Photoshp-Disasters Blog abspielte. Soweit ich sehe ohne Beteiligung von Pago bzw. einer dafür zuständigen Agentur. Die Diskussion kreist um zwei Fragen, nämlich darum, ob der Arm der Frau nun zu lang ist oder nicht bzw. wo denn bitte ihr Daumen geblieben sei. Die Kommentare sind sehr lustig zu lesen. Mitten drin stellt plötzlich jemand fest, dass es sich bei Pago ja angeblich um eine Österreichische Marke handelt. Ja natürlich!, möchte ich da ausrufen. Um eine aus Klagenfurt in Kärnten stammende sogar :) Übrigens ist der Markenname Pago nichts anderes als die Kombination aus "PAGitz" und "Obst", da der Gründer der Marke bekanntlich Jakob Pagitz hieß und "flüssiges" Obst herstellte.

Fazit: Marken und ihre Produkte sind heute im Gespräch wie nie zuvor. Die gute Nachricht ist, dass Marketingmanager auch über Tools verfügen, die es ihnen ermöglichen diesen online Gesprächen zu lauschen. Bei Martin Oetting las ich gerade über ein neues Tracking-Tool, mit dessen Hilfe man Blog-Kommentare einfach monitoren kann. Gesagt getan. Funktioniert übrigens mit Red Bull ebenso wie mit Pago :) Es stimmt halt doch: Märkte sind Gespräche! Und die unendlichen Weiten des Mitmach-Webs ein riesiger Fundus an markenpolitisch relevanter Äußerungen.

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