Tweetbeep: „Google Alert“ für Twitter

30. Oktober 2008Manchmal wundere ich mich darüber, dass große Marken Online so gar nicht zuhören. Dabei geht das mit RSS, Technorati, Google-Alerts & Co auch für Laien heutzutage so einfach wie noch …


Manchmal wundere ich mich darüber, dass große Marken Online so gar nicht zuhören. Dabei geht das mit RSS, Technorati, Google-Alerts & Co auch für Laien heutzutage so einfach wie noch nie. Was passiert, wenn man Online stattfindenden Gesprächen nicht zuhört, zeigt sich zB auf Photoshop Desaster, wo ein namhafter Hersteller von Fruchtsäften tagelang diskutiert wird, und niemand nimmt davon Notiz.

Mit Tweetbeep, gibt es jetzt einen – zumindest für mich – neuen Dienst, der Unternehmen dabei hilft, den Überblick über das Gezwitscher am Micro-Blogging Dienst No 1, Twitter, zu behalten (Was ist Twitter?).

Tweetbeep

Das geht mit einigen wenigen Klicks, die niemanden überfordern sollten. Besonders praktisch: Man kann Tweetbeep sowohl auf Schlagworte (Firmen Namen, Konkurrenz, Produktnamen) als auch auf gepostete URL's ansetze.

EMonitoring

Auch via Snurl oder TinyURL verkürzte URL's werden mitberücksichtigt. Das ganze kommt dann je nach dem täglich oder wöchentlich via eMail ins Postfach, so wie es viele schon von Google Alerts her kennen.

Ed Wohlfahrt Tweetbeep

Ich sagte ja: Es war noch nie so einfach den Überblick zu bewahren. Wichtig für die Reputation. Wichtig aber natürlich auch für den Einstieg in die Kommunikation mit Online Dialogpartnern. Schließlich weiß man nie, was, wo, von wem als nächstes diskutiert wird…

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