Museumsquartier Wien: Rien ne va plus

4. April 2011Ich bin ein Suchender, ach was sag ich! Ich bin ein Lenender Lernender. Als solcher finde oder besser stolpere ich über Dinge wie den Shitstorm, der sich gerade rund um …


Ich bin ein Suchender, ach was sag ich! Ich bin ein Lenender Lernender. Als solcher finde oder besser stolpere ich über Dinge wie den Shitstorm, der sich gerade rund um die Wiener Kultureinrichtung Museumsquartier – kurz MQ – auf Facebook zusammenbraut. Ich habe mich jetzt 1:38.25 Sekunden mit der Thematik auseinander gesetzt und sehe einigermaßen klar. Die Sicht auf die Ding trüben lediglich zwei Hirter Märzen sowie der mir eigene Social Media Mindset. Aber lassen wir das mal beiseite.

Geschehen ist folgendes (Kurz-Zusammenfassung): Ein Student hat eine Facebook-Page hochgezogen. Er hat das Logo des MQ dafür verwendet und nicht explizit festgehalten, dass er das ganze als Privatperson tut. Das MQ entschloss sich nun angesichts immer mehr werdender Anfragen dazu, die Fanpage zu übernehmen. Leider konnte man sich mit dem „Urheber“ (finanziell) nicht einigen bzw. führe ein Kommunikationsproblem dazu, dass die Seite und ihre ca. 25.000 Fans einfach übernommen wurden. Jetzt ergießt sich über das MQ auf Facebook ein Shitstorm, der für österreichische Verhältnisse seines gleichen sucht.

Passiert ist unter anderem das hier. Nachfolgendes Zitat ist der nunmehr offiziellen Facebook Seite des MQ entnommen:

Liebe MQ-Fans! Wir bedanken uns recht herzlich bei unserem MQ-Fan für die Gründung und kompetente Betreuung der MuseumsQuartier Wien facebook Page. Ab sofort berichtet das MQ Social Media Team über aktuelle Geschehnisse aus dem MQ.

Das nenne ich mal eine Übernahme… Klar wurde versucht mit dem inoffiziellen Betreiber Kontakt aufzunehmen. Klar pfuschte einem Facebook gewaltig rein, indem es zuerst sagte, die Zusammenführung würde schon ein Weilchen dauern, die Hebel dann aber von heute auf morgen – und für viele völlig überraschend – umlegte.

Machen wir hier vielleicht mal einen Sidestep. Nach Berlin. Eine hier ansässige, sagen wir es so, in Gründung befindliche Agentur lanciert eine Presseaussendung. Das  tut erstmal richtig gut. Und schreibt darin folgendes:

Das Ziel meiner Aussendung wurde zweifellos erreicht! Sie setzte
eine große öffentliche Diskussion über den Umgang mit facebook-
Seiten in Gang, die ohne Frage bessere Antworten lieferte als jede
Fachveranstaltung zum Thema Social Media Marketing.

Das unterschreibe ich gleich mal blanko. Und vorweg: Würde ich mich gerade in Gründung befinden, ich würde wahrscheinlich das selbe tun. Was? Na mich dranhängen an eine gerade hochkochende Thematik. Schließlich sind mit Erwähnungen und Buzz garantiert. Und gerade das ist es doch, was eine Agentur am Start so braucht. Bloß würde ich mir dann die Zeit nehmen und den Bereich Coaching unter Leistungen auf meiner Seite ausformulieren. Wie schaut denn das aus, wenn den BesucherInnen meiner Page ein sinnentleertes Lorem ipsum engegenblickt…?!

Wenn ich etwa gelernt habe während der vergangenen Jahre, dann eines: Ab einem gewissen Zeitpunkt geht gar nichts mehr. Social Media technisch gesprochen, meine ich. Wäre ich wirklich in Gründung, so würde ich sogar noch eins drauf setzen und demjenigen, der in Eigenregie die Facebook Seite hochgezogen hat eine eigene OTS-Meldung spendieren, die ja schon echtes Geld kostet. 700 Euro, wenn ich die Preise richtig im Kopf habe. Abhängig davon, wie viel OTS-Meldungen ich im Paket kaufe. Klar würde ich mir damit den Vorwurf einhandeln, ich würde an einem professionell lancierten Shitstorm arbeiten, aber wen kümmert das (noch)?!

In Sachen Gründung eine Richtigstellung. Wie mir Herr Kaden von Mikamedia Kulturmarketing via Twitter mitteilt, existiert die Agentur bereits seit August 2010. Auf der Homepage steht „Lost geht’s am 4. April“. Dies aber zielt ab auf einen Relaunch der Site und nicht auf die Gründung eines Unternehmens. Meine Schuld, hätte ich besser checken müssen. Danke für die Info und nichts für Ungut!

Hat ein Fall ein gewisses Momentum, so gibt es kaum etwas, das das betroffene Unternehmen noch tun kann. Das klingt ganz schön krass für jemanden wie mich, der unter anderem Online Krisen-PR im Programm hat. Aber es ist Fakt, dass Menschen (wie ich) im DERSTANDARD (hardcopy) eine Kurzmeldung lesen, sich mit dem betroffenen Unternehmen auf Facebook verbinden und diesem dann gehörig die Meinung sagen (das hab ich übrigens nicht getan…). Und zwar OHNE! sich den Fall vorher besehen zu haben, ohne eine zweite Meinung eingeholt zu haben und ohne jegliches Vorwissen bezüglich Facebook-AGB’s oder anderen, in diesem Falle längst nicht mehr interessierenden Fragen.

Machen wir mal einen Strich: Jeder kann hiervon lernen. Und zwar ausnahmslos jeder! Was genau? Dass es völlig unerheblich ist, dass man sich juristisch oder auf Basis der Facebook AGB’s am richtigen Weg befindet. Das interessiert hier erstmal niemanden. Ganz im Gegenteil. Momentum bekommt die Sache deshalb, weil einem armen Studenten für zwei Jahre unentgeltlicher Arbeit vom MQ (oder deren Agentur) ein paar Brosamen hingeworfen werden. Das passt nicht. Weder online noch offline. Und das passt seit ungefähr tausenden Jahren nicht, oder wann immer David Goliath seinen Stein so exakt an die Schläfe knallte, dass dieser umfiel wie ein Brett. Groß gegen klein. Mächtig gegen schmächtig. MQ gegen Studi. Genau diesen Umtand hätte man sich vor Augen führen müssen. Gerade in Zeiten der sozialen Vernetzung.

Es stimmt genau was der Webarchitekt in einem privaten Twitter-Gespräch von vorhin gerade sagte:

Das was rechtens ist, ist die eine Sache. Insofern hat auch die handelnde und ich hoffe beratende Agentur recht wenn sie unter anderem meint:

In Social Media gelten die selben Regeln wie im “echten Leben” – der Diskurs wird auch hier idealerweise fair, transparent und respektvoll geführt. Genau das vermisse ich in der momentanen Diskussion von einzelnen “Fans” des MQ.

Allein die Social Media Realität ist die andere. Eine Realität, in der Diskurse eben nicht ideal ablaufen, nicht transparent und respektvoll geführt werden. Das ist ein wenig so, wie wenn ich mit der „reinen Lehre“ zum Unternehmen gehe und sage „jetzt aber mal im Ernst, sie haben sich authentisch zu verhalten, das Visier hochzuklappen, Fehler einzugestehen und überhaupt, transparent und völlig offen zu sein“. Bitte nicht lachen. Ich habe genau das getan. Solange, bis ich die Realität erkennen musste, in der genau diese Unternehmen zu bestehen haben. Und da hieß es bei Thema Authentizität schon mal Abstiche machen, beim Fehler eingestehen schon mal 10% nachzulassen, etc. You know what I mean?!

Vor diesem Hintergrund stelle ich mir die Frage, ob es klug war, auf das 1.700 Euro Angebot (in etwa so viel wollte der Admin der ursprünglichen MQ-Fanpage für seine erstmals unentgeltliche Tätigkeit haben) nicht einzugehen. Egal ob die Leute, die sich als „Fans“ des MQ verkleidet nun gerade berechtigt oder unberechtigt die Seele aus dem Leib schimpfen. Schließlich geht es weder um richtig noch um falsch hier.

Völlig klar ist ferner: Es gibt kein Patentrezept. Jedoch hätte ich schon darauf gepocht, dass es ein persönliches Gespräche mit dem Studenten gibt, dass man sich in die Augen blickt, Verständnis gewinnt für die jeweilige Position. Dieses blieb bislang nämlich aus, lese ich. Dinge verselbstständigen sich. Ob uns das nun passt oder nicht. Ab einem gewissen Zeitpunkt geht nichts mehr. Hier noch sachlich zu argumentieren oder gar dagegen zu halten kann man gelinde gesagt vergessen. Doch die Übernahme bzw. das Zusammenführen der inoffiziellen Facebook-Page mit einer hochgezogenen offiziellen, das hätte man besser planen können, ja sogar müssen. Dass die Sache so hoch kommt, hätte in dieser Form wohl in keiner Szenarien-Analyse gestanden. Aber man hätte sich damit fit gemacht. Fit gemacht und vorbereitet für den Fall, wo die Fans und Userleins der Sonnenschein-Kommunikation entsagen und sich – ob berechtigt oder nicht – auf die Hinterfüße stellen.

Für uns alle bedeutet der MQ-Fall aber vor allem eines: Lernen, nochmals lernen und Aufpassen! So unbedeutend, so klein kann keine Communty sein, als dass man sich ein wie immer geartetes Drüberfahren leisten kann. Hier Vorsicht walten zu lassen, hier einen Schritt zurück zu machen und nicht den Revolverhelden raus hänge zu lassen, macht auf längerfristige Sicht absolut Sinn.

24 Gedanken zu “Museumsquartier Wien: Rien ne va plus

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  8. Das ist doch mal ein reality check für die aus allen Ecken springenden Social Media Berater. Den Kunden bei Schönwetter Cluetrain und Co zu verkaufen, sowie sich das Wetter aber eintrübt auf Markenschutz, AGBs und vielleicht auch noch Rechtsanwälte zu pochen. Walk the talk sollte man nicht nur verkaufen sondern auch selbst leben.
    So wie Frontpage-Kentnisse vor 14 Jahren niemand zum Kommunikationsberater gemacht haben, so macht eine facebook Seite zu befüllen auch heute niemand dazu.

    • das unterschreibe ich zum 100% aber wie bereits oben gesagt, auch die tollste Agentur muss sich nach ihren Kunden richten. Man kann ihn warnen, man kann ihn schulen und beraten. Die Entscheidung aber liegt beim Kunden. Ach ja, nur der Vollständigkeit halber… man kann einen Kunden übrigens auch ablehnen wenn sein Mindset / sein Verhalten nicht (mehr) mit jenem der Agentur zusammengehen. Allerdings sollte man sich das auch leisten können.

      • Die Frage ist allerdings auch, wie lange man es sich als Agentur leisten kann (will), mit/für solche/n Kunden zu arbeiten.

  9. Pingback: MuseumsQuartier: Das Facebook-Desaster Teil 4 - “Bedingungen” für eine Diskussion | Der Kultur-Channel | News, Kritiken, Fotos aus Musical, Theater und Pop-Culture

  10. Pingback: MuseumsQuartier: Das Facebook-Desaster Teil 3 - “Bedingungen” für eine Diskussion | Der Kultur-Channel | News, Kritiken, Fotos aus Musical, Theater und Pop-Culture

  11. Wirklich einer der sachlichsten Artikel, die ich über die Kausa gelesen habe. Habe es gestern auch verfolgt. Wer braucht denn den Krimi auf ORF 2, wenn man http://www.facebook.com/MuseumsQuartierWien hat?

    Was ich von der Sache lerne, wie stark aus der Situation und Emotion heraus Werturteile getroffen werden, und an denen dann aber auch ordentlich festgehalten. Viele der Meldungen ignorieren einen guten Teil der Geschichte (wie sie zumindest offengelegt wurde). Wie du gesagt hast, kurz den ersten Absatz eines Artikel gelesen, rüber auf die Kommentarseite oder Facebookpinnwand, und mal ordentlich die Meinung zusagen. Ich finde hier haben beide Seiten patzt. Interessant ist ja auch auf der Pinnwand zu beobachten, wie sich die diversen „selbsternannten“ Social-Media-Agenturen da bekriegen.

    Wenn jemand zwei Jahre lang, ungefragt und _unendgeltlich_ eine Leistung erbringt, finde ich das toll, und soll auch gewürdigt werden. Dass er aber gleich in der ersten Mail schreibt, eigentlich wollte er sich eh schon länger melden, weil er will nicht mehr (soviel zu allen Meldungen – hättets ihm doch weitermachen lassen), und will jetzt entlohnt werden, fragt sich schon, wie unendgeltlich die Leistung ohne Hintergedanken wirklich war. Ich denke es war eher die Verdutzung der Forderung, als dass man die 1800,- nicht locker aus dem PR-Budget hätte zahlen können. Ich hab ja auch zB schon so manche Leistungen für eine NPO unendgeltlich erbracht, und gedankt wurde es mir mit einem schroffen Brief, ich habe gefälligst meine Uniform zurückzugeben, wenn ich ein Jahr lang mal Pause machte. Oder in einer Firma, wo ich viel Energie investiert habe, für *alles* verantwortlich gemacht worden, sobald ich gegangen war. Undank ist der Weltlohn! :-)

    Von der anderen Seite, war der größte Fehler, gleichzeitig bei Facebook mit der Übernahme anzufragen, während man noch verhandelt. Egal, wie lange man jetzt rechnet, dass das dauert. Klar sollte man vor der Verhandlung die „BATNA – Best Alternative to Negotiated Agreement“ auskundschaften. In diesem Fall die gewaltsame Übernahme. Aber noch während des Gesprächs in der anderen Hand den Dolch zücken und zustechen, da braucht man sich nicht wundern, dass das hoch kocht. Bzw. die Rakete schon gestartet zu haben, und sich dann überrascht zeigen, als sie schon einschlägt, während man eigentlich gehofft hatte, sie würde das erst in eine Woche tun. Das ist einfach nicht richtig.

    Im weiteren Verlauf auf dem Management der Facebookseite wohl alle Fehler gemacht, die man so machen kann. Zuerst alles löschen, inkl. qualifizierter Kritik, dann kapieren, dass es gerade in Zeiten, wo alles und jeder auch so vernetzt ist, nur noch schlimmer macht. dann den gleichen Textbaustein immer wieder Copy+Pasten, bis sich alle nur veräppelt fühlen, jetzt auf einmal gar nichts mehr moderieren, wo Werbespammer ihre Chance sehen und nutzen, usw. Normalerweise könnte man sagen, naja das Unternehmen ist ja neu im Feld und muss selbst mal lernen wie es so geht und zahlen so ihr „Lehrgeld“. Aber, eine PR-Agentur die dafür sich sicher gut entlohnen lässt, sollte man schon erwarten, dass sie diese Lektionen schon gelernt hätten.

  12. @Markus (oder sonstwer berufener): Ganz am Rande, und auch wenn eh klar ist, dass Facebook-Regeln nur ein Aspekt in dem ganzen ist: „Darf“ man überhaupt verkaufen? Wir erinnern uns an den Herrn @pyrker, der einen coolen Twitteraccount erwarb – Twitter bekamm Wind davon und sperrte beide Accounst, sowohl von Käufer als auch Verkäufer.

    • @Jana – im rechtlichen Sinne (Disclaimer: IANAL) darf man nur verkaufen, was einem gehört. Im Falle MQ wäre es aber wohl eher um ein „mutual agreement“ über die Anerkennung geleisteter nutzbringender Arbeit gegangen. Anscheinend bzw. möglicherweise waren die Vorstellungen nicht in Einklang zu bringen, d.h. ab diesem Zeitpunkt beginnen die rechtlichen Voraussetzunge zu greifen. Vielleicht hätte Mediation noch geholfen; aber aus Außenstehender kann ich nur mutmaßen (und die Mediation wäre wohl auch teurer gekommen ;-)).
      So bleiben zwei „angepatzte“ Parteien übrig und etliches zerdeppertes Porzellan. Aber vielleicht kann man daraus eine „Installation“ machen und im MQ ausstellen :-)

      • Thx Markus – tja, wenn da wäre dran gedacht hätte, die Diskussion mit #wienweb20 zu taggen, dann wäre es schon jetzt eine Installation im MQ:)

  13. Manche würden sich die Finger lecken, wenn sie eine komplette FB-Page mit 25.000 Fans um € 1700 bekommen könnten 😉
    Wird mit Sicherheit nicht die letzte „case study“ in Sachen FB-Page-Übertragung an rechtmäßige Eigentümer sein; es wimmelt geradezu vor „amateur-gestalteten“ Fanpages.
    Mir scheint, dass im Falle von MQ etwas zu langsam und zu wenig transparent kommuniziert wurde. Wenn (und solange) die Ka**e am Dampfen ist, erreichst du mit Rationalität, Legalität und Fakten wenig bis nichts gegen die „Entrüstung“, wie irrational diese auch sein mag.

    • hinterher ist man wohl immer g’scheider. Sehr 1fach und bequem hier Tipps zu geben. Ich sag das auch in meine Richtung. Bin heilfroh mit der Sache nichts am Hut zu haben. Als Agentur stehst du vor dem brennenden Haus und versuchst möglichst viel von dem rüber zu bringen, was in den Lehrbüchern stehst oder du aus der täglichen Praxis weißt. Ob das dann aber der Kunde will bzw. dich sagen / machen / tun lässt… eieiei da wird es ganz schnell haarig. Was zu langsam und zu wenig transparent anlangt teile ich aber natürlich deine Einschätzung Markus.

  14. @Hemuth: Ich vermute mal: Das Fressen (hier: Saufen) kommt vor der Moral (auch der, die man fordert. Sobald die Sonne wieder da ist, rennen alle ins MQ, kaufen sich einen Caipi oder Aperol Spritz und wettern dabei nochmal über diese Gschicht. Ironie der Existenz im Kapitalismus. Dann ist’s vergessen.

  15. Ich glaube eine Marke mit einer Kulturintitution zu vergleichen ist nicht die beste Idee. Das MQ hat schon vor ein paar Jahren mit dem Getränkeverbot (Drink a beer in Museumsquartier) am Gelände erlebt was FB kann. Sich die FB Community erneut zum Feind zu machen und das mit Agenturunterstützung finde ich überraschend. Rational gesehen ist das wahrscheinlich ein Sturm im Wasserglas, in wenigen Tagen vorbei und das MQ hat 25.000 Fans mehr.

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